Soviel zum Thema “Es gibt nichts, was es nicht gibt”! Dennoch eine heikle Angelegenheit, die sicherlich den ein oder anderen dazu veranlasst, nach kurzer Zeit aus lauter Routine Heißgetränke über seine Objektive zu schütten.

Photos und Produkt über: http://photojojo.com

Anna’s Beitrag zur Rollenverteilung bereitete mir gerade großes Vergnügen! . ” Und das allerwichtigste für ihn: Ist der Pudding!” Großartig! Nein, man muss sich wirklich nicht über die öffentlichen Diskussionen in Bezug auf die Verunsicherung in der Männerwelt wundern. Es wurde ja auch von beiden Seiten viel an Umstellung verlangt in den letzten 60 Jahren…

The sun is coming out again and it feels like the right moment to spend some free time with coffee and cake in the Marais. A friend of mine took me to a quite new place called “Merce and the Muse” which was opened by a New Yorker woman. I really like the cozy atmosphere with all the vintage furniture and the tasty home made cakes which is a welcome alternative to the traditional french coffee shops!

° Merce and the Muse: 1, rue Charles-François Dupuis 75003 (www.merceandthemuse.com)

°Photos via: www.elleadore.com

Have a look at Micha’s new film “Pluto”!

Nach einem langen Shootingtag läuft die Hintergrundmusik meist in meinem Kopf endlos weiter. Diesmal ist das erfreulich, da Zola Jesus eine schöne neue Entdeckung für meine Playlist ist.

De retour à Paris

Seit ein paar Wochen habe ich mich nun wieder in Paris eingefunden. Seitdem verarbeite ich Reize. Von Michael Jackson-Double Performances in der Metro bis hin zu Folkloregruppen, die mir ihre Instrumente ins Gesicht halten. Ich lasse mich stets musikalisch begleitet durch die Massen treiben. Und am Ende des Tages, wenn ich durch das ganze Impressionenprasseln schon gar nicht mehr weiß, mit was ich den Tag begonnen habe, wünsche ich mir manchmal, in einem Dorf zu wohnen in dem die einzige Neuigkeit des Monats das neue Brotrezept von Frau Müller ist.
Die gute Seite an dem Trubel ist die Superlative von allem was interessiert und weit und breit ist kein Ende des Ideenreichtums in Sicht.

Sigur Rós zu hören ist wie auf einem Berg zu stehen, während der strömende Regen einem ins Gesicht peitscht. Sicherlich mal wieder eine klischeehafte Umschreibung. Doch kaum ein anderer vermittelt mir in seinen Liedern so viel Weite und Tiefe wie Sigur Rós.

Den Film “Heima”, der 2007 erschien und die Band ein Jahr auf ihrer Tour in ihrer Heimat Island begleitet, konnte ich mir bisher nur in Bruchstücken anschauen. Aber was ich erblicken konnte war empfehlenswert. Den Trailer gibts hier zu sehen.